Test, Test, eins, zwei, drei

Als Schriftsteller einen Blog schreiben. Wozu eigentlich? Wer etwas von mir lesen will, kann sich die Bücher kaufen.

Na, seien wir mal nicht so. Im Grunde ist es immer gut, wenn man seine eigene Plattform hat, einen Auftritt, auf dem man sich austoben kann, über den man zu finden ist, der vielleicht Fragen beantwortet und den man sogar selbst moderiert.

Viele Schriftsteller pfeffern ein Buch nach dem anderen raus. Das spielt es bei mir nicht. Aus zwei Gründen. Der eine ist pragmatisch: Ich habe einen Brotberuf. Von irgendwas muss ich ja leben. Der andere ist ein gewisser Anspruch an die Geschichte und den Stil, den ich mir selbst auferlege. Ja, ich habe schon kurze Geschichten von Szene zu Szene geschrieben, aber alles, was länger als zehn Seiten ist, sollte mit mehr Bedacht erarbeitet sein. Aber ich bin auch ein genereller Fan von Rafik Schami und T.C.Boyle und speziell dem Buch ›2666‹ von Roberto Bolaño, reichhaltige Geschichten also.

Wie mache ich das hier?
Nun, im Hauptmenü geht es um ›(v)erleiden‹, meinen Debütroman, und um mich. Auch ein Kontaktformular gibt es dort.
Über die Tag-Cloud, also die hingeschmissenen Stichwörter rechterhand, kann man sich, so es sie dann gibt, speziell die Geschichten raussuchen, die ich als Blogposts einfach in den täglichen/wöchentlichen Ergüssen poste.

Sollten Fragen kommen und sogar einige mehrfach auftauchen, kann ich irgendwann ein FAQ – ein ›erst mal da kucken‹ – erstellen.

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