die Lesung und mehr

Ich blieb noch das Ergebnis der Lesung im Kulturzentrum Schmelze schuldig:

Sie war super. Zwar „nur“ halbwegs gut besucht, aber begeistertes (und kulantes) Publikum, weil ich seit Schulzeiten absolut nicht gerne laut lese und meine es auch nicht wirklich zu können. (Logopäde suchen?🤔)

»Super. Magst Du wieder kommen?«
»Klar. Wieso nicht?«
»Du hast eh viele gute Texte. Du stellst immer wieder was auf Facebook
»Jaaa … OK. Egal: Bin dabei.«

Dabei war ich an dem Tag nur mäßig gut drauf. Ich kränkelte herum, hatte Halsweh, etwas frisch war es drinnen auch (was ich eigentlich mag, aber wenn ich schon nicht ganz gesund bin), …

Kurz: man wird mich öfter in der Schmelze bewundern können.

Dann war da noch die Sache mit den Streuartikeln. Ich wollte je einen Stoffsack, eine Tasse und ein Lanyard (Schlüsselband zum um den Hals hängen) machen lassen.

  • Die Tragetasche aus Stoff ist gelungen.
  • Die Tasse ist fast toll geworden. Leider geht das Rot ein wenig in Lila.
  • Das Lanyard hatte ich mir „so weiß wie möglich“ gewünscht. Das Band ist grau, die Schnalle schwarz. Aber der Druck ist in Ordnung.

Wie dem auch sei. Tasse und Tragetasche sind in Verwendung.
Ich werd’ nochmal Ansichtsexemplare anfordern, mit Obacht auf Farbe und Stoff.

Werbeanzeigen

Arbeit, Arbeit, Lesung, Arbeit

Ja, schon wieder ein Titel mit Aufzählung.

Man kommt als Autor nicht zu Ruhe. Das nächste Buch ist am Entstehen, das erste will beworben werden, dazwischen kommt mal eine Lesung (ja, eine, in Wien 21, Kulturzentrum Schmelze) und Devotionalien braucht man immerhin auch.

Zunächst mal eine Tasse, ein Lanyard und Lesezeichen.

Besonders freue mich mich auf die Lesung. Meine erste. Wobei der Begriff der Freude euphemistisch gemeint ist. Stehe ich doch ungern im Rampenlicht. Und laut lesen? Das habe ich noch aus der Schulzeit in Erinnerung und war mir damals schon ein Graus. Aber da muss ich durch.

Ich habe mir zehn Kapitel hergerichtet. Die Kapitel in meinem Buch »(v)erleiden« sind recht kurz, das macht die Anzahl wieder wett. Es will ja niemand die ganze Nacht auswärts mit einem Roman verbringen.

Ich erwäge eine Frage/Antwort-Halbestunde und ein oder zwei Rauchpausen.

Es sind sicher noch Plätze frei und jeder herzlich eingeladen.