Arbeit, Arbeit, Lesung, Arbeit

Ja, schon wieder ein Titel mit Aufzählung.

Man kommt als Autor nicht zu Ruhe. Das nächste Buch ist am Entstehen, das erste will beworben werden, dazwischen kommt mal eine Lesung (ja, eine, in Wien 21, Kulturzentrum Schmelze) und Devotionalien braucht man immerhin auch.

Zunächst mal eine Tasse, ein Lanyard und Lesezeichen.

Besonders freue mich mich auf die Lesung. Meine erste. Wobei der Begriff der Freude euphemistisch gemeint ist. Stehe ich doch ungern im Rampenlicht. Und laut lesen? Das habe ich noch aus der Schulzeit in Erinnerung und war mir damals schon ein Graus. Aber da muss ich durch.

Ich habe mir zehn Kapitel hergerichtet. Die Kapitel in meinem Buch »(v)erleiden« sind recht kurz, das macht die Anzahl wieder wett. Es will ja niemand die ganze Nacht auswärts mit einem Roman verbringen.

Ich erwäge eine Frage/Antwort-Halbestunde und ein oder zwei Rauchpausen.

Es sind sicher noch Plätze frei und jeder herzlich eingeladen.

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