scheiß Technik

Mit dieser zugegeben harten Erkenntnis, die auch Peter Handke der Redakteurin in „Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte“ entgegen schmiss, wollte ich ursprünglich den Beitrag zum neuen Arbeitsplatz einleiten.

Ich, dem sein Notebook verreckt ist, bin mit den Jahren immer minimalistischer geworden. Nicht extrem – ich besitze doch ein halbes Duzend Leibchen – aber zu Viel des Guten ist eben genau das: Zu viel.

Das letzte Notebook hatte Leistung en masse. Wegen ebendieser Leistung habe ich es gekauft. Und ebendiese Leistung hat sich verabschiedet.
Das neue hat sehr wenig, ja praktisch keine Leistung. Das neue hat zwei Anschlüsse, einer davon ist für Kopfhörer. Das neue hat keinen Slot für DVDs. Das neue kann eines Gut: Mich mit Technik in Ruhe lassen. Und das bis zu 12 Stunden am Stück.

Generell finde ich, dass Technik dem Menschen dienen soll. Der Computer soll mich arbeiten lassen, nicht mir Arbeit machen. Er soll sich selbst administrieren und mir nicht auf den Geist gehen. Diese Eigenschaft habe ich bei Apple gefunden. Zumindest für meine Anwedungsfälle. Andere mögen das anders sehen.

Ich habe mich für ein Notebook entschieden, dass das kann, was ich brauche, und basta. Damit wurde es das extremste Notebook, das ich finden konnte. “Minimize to the max”, wie die Werbung einst verkündete.

Ja, ich habe auch das externe Superdrive-Laufwerk gekauft und, ja, auch einen Adapter, der aus einem USB-C-Anschluss einen USB-C-Anschluss fürs Aufladen, zwei SD-Kartenslots (micro und normal) und zwei normale USB-Ports macht.
Warum via Adapter? Weil ich das Zeug in 99% der Zeit, in der ich arbeite, nicht brauche. Und wozu soll ich es rumschleppen? Das liegt daheim und – ihr habt es erraten: – basta.

Ich nehme im Sommer auch das Liegetuch nicht permanent mit, weil ich ja vielleicht, eventuell doch mal irgendwo irgendwann dazu kommen könnte, für ein paar Minuten und er Sonne … Ihr merkt es.

Und weil der Sommer schon vor der Türe steht, noch ein Auszug.
Quasi als Einstimmung auf den Urlaub.

David war am griechischen Strand, unter ihm ein Liegetuch, darunter und ringsum nur heißer, fast weißer Sand. Am Kopfende lag seine Tasche mit zwei vollen Wasserflaschen, zu seinen Füßen lagen die Sandalen. Die Sonne knallte unerbittlich vom Himmel.

In der Ferne rauschte das Meer. Es war ein rhythmisches, aber stetes Rauschen, das der Stille, die ihn sonst umgab, auf eine angenehme Art vertrieb.

Er blickte aufs Meer hinaus. In der Ferne tummelten sich ein paar kleinere Boote, die von den Wellen in der weiten Bucht sanft gehoben und wieder abgesenkt wurden.

Diese Wellen bahnten sich stoisch ihren Weg zur Küste, zu ebenjenem Strand, auf dem David seine Ruhe gefunden hatte. Sie brachen spät, die kleinen Wellen. Die Gischt benetzte den ohnehin schon nassen Sand. Der Schaum breitete sich noch den einen oder anderen Meter aus, ehe er vom Sog der nächsten Welle zurück in die blauen Weiten gezogen wurde.

David genoss das Schauspiel, das ihm die Natur bot.
Er genoss die viele Zeit, die er zur Verfügung hatte. Das Fehlen jeglicher Notwendigkeit auf die Uhr zu schauen. Anhaltspunkt waren Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Während das Rot aufstieg und sich anschickte, sich hinter dem Horizont zur Ruhe zu betten, nahm er Frühstück und Abendbrot zu sich. Tagsüber reichte ihm Wasser, viel Wasser, und über Nacht genoss er die Temperaturen, die ins Erträgliche fielen und einen zarten Windhauch erzeugten. In der Nacht lag er nur mit einem dünnen Leintuch bedeckt bei offener Balkontüre im großen Bett des Hotels. Am Tag brauchte er nur eine Badehose, und ein Handtuch als Schutz vor dem Sand.

Und wenn ihm nicht nach liegen war, so stand er auf und spazierte den Strand entlang. Mal in die eine Richtung, mal in die andere. Mal mit der Sonne als Wegweiser, mal mit ihr im Rücken. Das einzige Ziel war der jeweils nächste Schritt. Mit Bedacht trat er auf, spürte den feinen Sand unter seinen Fußsohlen und zwischen seinen Zehen. Unter dem rechten Fuß, unter dem linken Fuß. Die Zehen beim Heben des Fußes gespreizt, um den Sand an Ort und Stelle zu belassen, den Abdruck zu bewahren.

Die Zeit, so schien es, kannte keinen Anfang und kein Ende. Sie gehörte ihm. Jede Stunde, jede Minute, jeder Moment war dazu da, von ihm genossen zu werden. Zeit verlor ihre Bedeutung. Mit der Zeit kam es ihm vor, als verlören die Worte ‚Stunde‘ und ‚Minute‘ ihre Bedeutung. Die Zeit, die sonst verrann, wie der Sand zwischen seinen Fingern, blieb ihm so konstant erhalten, wie der Sand am Strand, der, obwohl weggespült und weggeweht, nie weniger wird. Endlosigkeit als einziger Sinn der Existenz.

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alles neu macht der Mai

Fast zumindest. Passiert ist es im April.

Seit dem vorletzten Beitrag weiß ich zwei Dinge:

  1. Auch ein Mac lügt. Genauer gesagt die interne Hardwarediagnose.
  2. Es war doch die Grafikkarte. Und ein Rechner, der nach belieben abschmiert ist nicht lustig. Geschweige denn vertrauenswürdig.

Leider gibt es, nach Aussage des Servicebetriebes keine Unterstützung mehr für ein MacBook Pro anno Herbst 2011. Daher wurde es ein neues.
Vom alten Extrem – das schnellste, das es gibt – bin ich nun zum neuen Extrem gewechselt: Das dünste, das es gibt.

Während mich Snoopy und Woodstock, welche am Lagerfeuer das Apple Logo grillten, sechs Jahre lang treu begleitet haben, weicht nun Totoro nicht mehr von meiner Seite.

Mein neuer Arbeitsplatz sieht nun so aus:

Und weil es sich auf dem schlangen Teil so gut tippt, hatte ich gleich mal einen Schreibschub am Wochenende. Noch ein Kapitel ist bald fertig. Wobei ich für mich zwar einen groben formellen Umfang definiert habe, aber im Endeffekt unter „fertig“ dann doch einen Handlungsstrang verstehe.

Hämische Kommentare über das ultra-schlanke, reduzierte MacBook (retina) nehme ich gerne entgegen. Ich weiß, warum ich es habe, und das genügt mir.

aufführen und anführen

Anführungszeichen – ein persönliches Hadern.

Das Deutschen kennt eigentlich diese Anführungszeichen: „“ und »«
(auch in der einfachen Form ‚‘ und ›‹), wobei die Winkelchen aus dem Französischen kommen.

Obwohl „“ für richtiger sind, finde ich »« lesbarer – vor allem, wenn danach ein Beistrich kommt –, weshalb ich es gerne nutze.

Im aktuellen Projekt wollte ich von „“ auf »« wechseln. Dank „Suchen und ersetzen“ ist das eine Sache von Sekunden.

Und nun zur Statistik: „parallel“ hat zur Zeit

  • 1376 öffnende Anführungszeichen
  • aber 1373 schließende
  • 73 öffnende einfache
  • aber nur 71 schließende

*?*

Ich bin so neugierig, ob ich die fehlenden finde. ^^

so viele Hochzeiten und die Schuhe sind schon kaputt

Der zweite Abschnitt ist beendet.
Mein Protagonist saß vor der Prüfungskommission der Reifeprüfung. Matura, auf gut Österreichisch. Wie es ihm da ging? Vermutlich wie fast allen:

Und plötzlich war sie da, die große Prüfung.
Vierundzwanzig Schüler grübelten und schwitzten für Stunden über den seitenlangen Angaben und Aufgaben.
David fetzte seine Texte in grober Schrift aufs Papier. Es war ihm gleich, was rauskam. Positiv, so dachte er, wird es schon. Alles andere ist egal. Mathematik war das Angstfach schlechthin. Das Klischee kommt nicht von ungefähr. Seine Klassenkollegen schienen einigermaßen gut vorbereitet. Sein teils fragender, teils hilfesuchender Blick, den er durch die Klasse schweifen ließ, fing nur Personen ein, die über die Zettel gebeugt am Schreiben und Rechnen waren. David saugte sich Antworten aus den Fingern. Was halt mit »Kenne ich schon« im Hinterkopf möglich war.
Ähnlich erging es ihm in den naturwissenschaftlichen Fächern. Er antwortete, aber wie gut vermochte er nicht zu sagen.
Die Hitze, die von draußen durch die gekippten Fenster strömte, machte das Denken nicht einfacher.
Man fand sich sukzessive vor dem Klassenzimmer zusammen, diskutierte die Fragen und Antworten, und verglich sich miteinander.
David verließ nie als erster, aber auch nicht als letzter den Prüfungsraum. Er wollte unauffällig im Mittelfeld mitschwimmen. Zumindest, wenn es um den Zeitpunkt der Abgabe – oder besser Aufgabe – ging.
Zwei Wochen und ein halbes Dutzend Prüfungen später trudelten die Noten ein. Zu seiner Überraschung fielen Davids Ergebnisse nicht so schlimm aus, wie befürchtet. Das Mittelfeld ist es geworden. Mit ein paar soliden Dreiern ging er in die mündlichen Prüfungen.
Die hasste er genauso, wie er Beispiele an der Tafel rechnen, zeichnen oder aufschreiben hasste. Er stand im Mittelpunkt und sah sich schon im Vorfeld mit Angriffen konfrontiert, sie ihn theoretisch dazu bringen sollten, die Auseinandersetzung mit einem Thema zu verbalisieren. Theoretisch, denn unter Stress konnte er nicht denken. Er dachte nur an die Türe hinter sich. Und zu allem Überfluss saßen zwei Klassenkollegen mit im Raum, die sich ihrerseits auf ihre Prüfungen vorbereiten.
»Die reden sicher nachher«, dachte er sich, als er mit leisem Ton auf die Fragen antwortete.
Den genervten Blick des Prüfungsvorsitzenden hätte David auch im Finsteren lesen können. Aber David sprach in knappen Sätzen und entsprechend viele Nach- und Rückfragen gab es auch von Seiten der Lehrer.
Sein Magen rebellierte gegen jede Bewegung, die Nervosität ließ ihn über das Maß hinaus schwitzen, seine Atmung wurde flacher und schneller. Er ging prinzipiell bevor er dran war auf die Toilette. Nachher auch. Und nachher verweilte er die eine oder andere Minute länger. Es war nicht sehr angenehm, aber als Rückzugsort optimal. Hierher folgte ihm niemand. Hier war es ruhig. Er musste nur seine Gedanken bei sich halten.

Im nächsten und letzten Teil ist er endlich erwachsen und hat einen Job.
An den Details feile ich noch. Nur so viel sei verraten: Er schleppt seine Schulzeit immer noch mit sich herum.

Ich plane im Herbst fertig zu werden. Drei Dinge machen mir das Leben nur gerade nicht leicht: Erstens meine berufsbegleitende Ausbildung, zweitens mein Notebook, das zur Zeit wieder Zicken macht (laut interner Hardware-Diagnose ist es nicht die Hardware, also spinnt MacOS) und drittens ist im Brotberuf viel los, sodass ich tagsüber den Kopf nicht frei bekomme, was sich leider gelegentlich in die Abendstunden zieht.
(Womit wir bei der Überschrift wären. Ich tanze zur Zeit auf vielen Hochzeiten. Auf zu vielen, habe ich manchmal das Gefühl.)

Im Grunde müsste ich mich zusammenreißen und sechs Monate mit ganz wenig Schlaf auskommen – quasi „Augen zu und durch“ –, dann sollte es klappen. Schwierig wird es, wenn man gleichzeitig versucht vom Kaffee wegzukommen, den ich eindeutig in zu großen Mengen in mich hinein kippe.

in Wort und Bild

Ich habe von BoD die Information erhalten, dass die neue Auflage nun zur Verfügung steht. Google Books hat auch die Preview schon. Und: Für ein paar Wochen sind Buch und eBook ermäßigt.
Wer also Lust hat und bislang noch schwankte …

Während ich auf die Distribution wartete, war ich auf Urlaub in Portugal: Lissabon und Porto. Hier ein paar Eindrücke.

Erstmal aus Lissabon:

und aus Porto:

Bevor ihr fragt: Ja, ich war in der Buchhandlung Livraria Lello. Der (angeblich) schönsten Buchhandlung der Welt. 4 Euro Eintritt, das Ticket kann man am gleichen Tag als Gutschein nutzen (ein Gutschein pro Buch, aber wirklich nur ein Buch, keine Notizbücher oder sonstiges). Bei 90% in portugiesisch ist’s zwar für Touristen mäßig sinnvoll, aber man kann sagen, man hat die Buchhandlung von innen gesehen.

Portugal hat Handwerkstraditionen, die nach wie vor gepflegt und hochgehalten werden. Sei es Fado, die örtliche Musik, oder Handwerkskunst mit und rund um Kacheln. Dazu muss man sagen, dass sich or Jahrhunderten dank Verbindungen nach Asien das Blau sehr start etabliert hat. Blau ist dank Lapislazuli eine sündhaft teure Farbe. Etwas in Blau gehaltenes zu haben, galt demnach als Statussymbol. Wobei auch in der Kachelkunst andere Farben und Muster Einzug gehalten haben.

„Die Portugiesen haben einen an der Kachel“, war zwischendurch meine Erkenntnis. Diese aber durchaus positiv gemeint.

Neben Kacheln sind der Hahn und die Schwalbe beliebte Symbole und praktisch überall zu finden. Nebst Blumenmustern. Aber die sind irgendwie weltweit typisch.

Die Eindrücke aus acht Tagen Portugal habe ich, gemäß Retroromantik, auf Papier festgehalten:

danke — setzen

„Fetzen*, setzen“, sagten wir aus Spaß in der Schule.
Zum Glück wurde aus Spaß nicht immer Ernst.

Ernst wird es unter Druck. Also: Im Druck.
„(v)erleiden“ habe ich ursprünglich setzen lassen. Kostet Geld und irgendwie hat man es doch geschafft, im Buchsatz noch Fehler unterzubringen. „Nur“ Satzfehler, aber dennoch.

Daher habe ich mich neulich intensiver mit Scrivener auseinandergesetzt, das Buchformat samt Platz zum Rand bestimmt, mir die Seitenansicht anzeigen lassen und „(v)erleiden“ selbst gesetzt. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man auch diesen Arbeitsschritt nicht mehr zwingend aus der Hand geben muss.

Ich achtete unter anderem auf:

  • Blocksatz
  • Einrückung von Briefkopf und dem ersten Absatz entfernen
  • nicht zu weit auseinander gezogene oder gequetschte Zeilen
  • korrekte Silbentrennung
  • Schusterjungenregel (Schusterjunge und Hurenkind)

Dann war da noch die Sache mit den Seitenzahlen. Scrivener kann hier sehr genau differenzieren, welche Seiten eines Kapitels wo die Seitenzahl haben sollen. Nebst dem Fauxpas, dass die letzte Seite, eine leere Seite, trotz abgehakter Checkbox bei „blank pages“ in der Option „No header or footer on“.

Und weil der Buchblock (das gesetzte Werk) aus produktionstechnischen Gründen eine Seitenzahl, die durch vier teilbar ist, braucht und es sich in meinem Buchblock nicht ganz ausgeht – ich habe nicht jede Seite verglichen und meinen Buchsatz an den gekauften angepasst – gibt es am Ende noch ein paar Worte von mir an die Welt.

Mir hat die Arbeit übrigens Spaß gemacht. Dass das nicht jedem so geht, habe ich an dem „Uhhh, furchtbar“ einer lieben Freundin gemerkt.

–––
* österreichisch für „Pintsch**“, also „’ne Fünf“
** OK, war auch österreichisch :-X

und noch einmal

Nach der Langen Nacht der Bücher – siehe hier – war ich ein bisschen auf mich sauer, weil ich zu blöd war das Programm zu lesen.
Ich war mit Freundin und anderen in der Messe Wien verabredet. Und wartete. Und wartete. Und dachte mir nichts dabei. Und sah mein Glück im Unglück im ergatterten Autogramm von Gunkl. (Ich bin echt happy, dass ich es habe.)

OK, aber welches Unglück?
THOMAS BREZINA WAR WO ANDERS!
Der Autor der Helden meiner Kindheit. Axel, Lily, Poppi und Dominik, also der Knickerbocker Bande. Ich bin nunmal ein Kind der späten 1980er beziehungsweise frühen 1990er. Wer aus dieser Zeit kann sich nicht an die knallrote Bücher erinnern, deren Cover stets eine bunte Zeichnung zierte – eine Szene aus dem Roman.

Eine Woche später habe ich ihn doch noch erwischt.

Dabei ging ich nicht einmal davon aus, dass ich es schaffe. „19 bis 21 Uhr“ hieß es in den Infos zu dem Event. Klar, die Buchhandlung „schließt“ auch irgendwann.
„Bis 21 Uhr“ saß ich auf der Uni. Um 20:55 schwang ich mich aufs Motorrad und düste los. Rund zehn Minuten später raunzte ich mich mit nicht zu schlagenden Argumenten am Sicherheitspersonal vorbei: „Meine Freundin steht schon drinnen in der Schlange“, „ich komme gerade von der Uni“, „och, die fünf Minuten“ und „kuckt mal, das Bild von der Menge hab ich vor Kurzem von meiner Freundin bekommen, die ist wirklich drinnen“.
(Vielen Dank nochmal, liebe Security. Ich hoffe, ihr habt keinen Ärger bekommen. ❤ Falls doch: Rüge und Schelte bitte per E-Mail an mich.)

Um 22:32 hielt ich mein neues Buch mit Autogramm in Händen und Fotos, die ein eigens dafür abgestellter Mitarbeiter mit den Kameras (OK, Mobiltelefonen) der Fans machte.

What else?
Der Abend davor hat auch Spaß gemacht:
Casper in der Wiener Stadthalle.

Fazit der Woche: Zum Schreiben bin ich nicht gekommen. Zum Schlafen auch nicht. Aber das war es wert.