Drei Monate und ein Tag …

– oder wie man in Wien sagt: „Jössas!“ –
… so viel Zeit ist schon wieder rum.

Neuer Roman? Pustekuchen.
Idee ja, Umsetzung nein.

Während ich im April noch viel gelesen habe

… und im Mai mit Pusteblumen gespielt

… und im Juni am Brettchenweben war

… habe ich den Regen genutzt

… um für die Abschlussprüfung des Psychotherapeutischen Propädeutikums zu lernen. Und weil ich das so brav geschafft habe – mein Gefühl war ein anderes, so ehrlich muss ich zumindest zu mir selbst sein – ist nun der Umzug dran.

Tja, eigentlich war das viel, dafür dass nix passiert ist.

einatmen und …

Inzwischen sind ein paar Wochen vergangen, in denen zwar nicht Forschung, Politik und  Nachrichtenportale stillstanden (zum Glück!), dafür aber das soziale Leben, das Geschäftsleben in großen Teilen und auch die Möglichkeiten der Menschen, sich selbst im Kontext wahrzunehmen. Die Technik bietet uns zum Glück viele Möglichkeiten, den Kontakt mit Verwandten und Freunden aufrecht zu halten. Aber Textnachrichten oder Videochat können halt das Beisammensein über einer Tasse Kaffee oder einfach nur im Park gemeinsam rumsitzen und plaudern nicht ersetzen.

Sakura
Sakura

Der Stillstand zeigt, und das wurde und wird zunehmend intensiv kommuniziert, wer die eigentliche Leistung in diesem unserem System des Zusammenlebens und seinem Erhalt trägt. Nämlich ebenjene, die man unter der repetitiven Erwähnung des Begriffes der Leistung und ihrem Wert mit ein paar Netsch abgespeist hat. Dass es nicht das messbare Ausmaß der erbrachten Leistung, sondern nur der Wert der Leistung in dieser Gesellschaft (übrigens: bei genauerer Betrachtung ist der Mensch, die Person in dem System nichts wert, sondern nur das, was er oder sie gelernt hat, also die erworbenen Fähigkeiten, und oft gar unabhängig davon, ob diese für den aktuellen Beruf von Nutzen sind oder nicht; im sich selbst karikierenden System werden dennoch nicht die Fähigkeiten, die jemand erworben hat, abgegolten, sondern oft nur die geforderten) war, die ihren Preis bestimmte, wurde mehr als deutlich. Deutlich wurde aber auch, dass all diejenigen, deren Leistung vorher keinen Wert hatte, eine Leistung erbringen, die zwar beinahe inflationär vorhanden, aber in dem selben Maße systemrelevant ist, um diesen Begriff einmal in den richtigen Kontext zu rücken. „Der Markt“, das ominöse Ding, bestehend aus denen, die es „sich richten“ können, versuchte somit mit dem Angebot/Nachfrage-Schmäh den gesellschaftlichen Wert von Arbeit soweit zu drücken, dass er unter die Selbstwertschwelle fiel.
Vorschlag an CEOs und Anleger: Geld- und  Anteilsscheine und die Pfanne schmeißen, mit etwas Salz und Pfeffer anrösten und Rolex-Uhren unterrühren. Mit dem Schlüssel vom vierten Lamborghini als Beilage servieren. Mahlzeit.

Der Polemik ungeachtet sitzen nun viele Menschen daheim, die in Kurzarbeit geschickt oder gekündigt wurden. Sie zu unterstützen ist nun oberstes Gebot. Endlich zieht das AMS (Ösi für „Bundesagentur für Arbeit“, Anm.) nach. Selbstredend, dass das über Steuern finanziert wird. Aber das ist mir einer der liebsten Gründe Steuern zu zahlen, auch wenn ich den Steuerausgleich mache und hoffe, zumindest ein Bisschen was zurück zu bekommen. (Wohin das Geld dann gerne geht: 2-Monats-Rettungsabo für Augustin habe ich mir geholt, hab grad Zeit zu lesen, & ein Crowdfunding für Augustin gibt es auch; „Takis Shelter“ bekommt immer wieder eine Spende; Der Tierschutzshop ebenso; Die Caritas, meistens für Winterpakete oder Gruft; …)

Aber zurück zum Stillstand.
Er führt uns zurück zum Basalen, uns den ideellen Wert wieder vor Augen. Mit Wegfall des omnipräsenten Überflusses in Form offener und prall gefüllter Geschäfte hätten wir die Zeit und Ruhe, über uns selbst zu reflektieren. Die verlorene Hektik lässt die meisten, die in der Rotation des Laufrad gefangen waren, erst einmal in ein tiefes Loch fallen. Veränderungstrauma würden das Psychologen nennen.

Wir haben Zeit, die Ruhe zu erleben, sie nicht als Langeweile wahrzunehmen, sondern als Beständigkeit. Als Konstanz, die uns in einer Gesellschaft, die sich immer mehr auf Veränderung und Bindungslosigkeit konzentriert, als Abwechslung zunächst unruhig werden lässt. Es erfordert einen gewissen Mut, nicht immer oberflächlich nach Neuem zu suchen, sondern erst einmal auskosten und intensiv erleben, was man hat.

„Wann hast du zum letzten Mal etwas zum ersten mal gemacht?“
Ein Satz, der einen möglichst kurzen Zeitraum suggeriert, will man nicht als Langeweile gelten. „Ist lange her, dafür kann ich es nun, weil ich viel geübt habe“ ist nicht en vogue.

Aber genau darum geht es. Genau das kann man nun nachholen, nachdem das komplexe Werk aus zahnradmäßig ineinandergreifenden Mechanismen, die diese globalisierte Welt ausmachen, von unsichtbaren Sandkörnern lahmgelegt wurde. Wie in Büchern und Filmen, in denen mit welcher Erklärung auch immer die Zeit angehalten wird und die Hauptfiguren sich dennoch frei bewegen können, können wir diesen Stillstand nutzen, um zu überlegen, wo wir als Individuen, als Menschen und als Gesellschaft hinwollen. Nur dass wir nicht für uns laufen, während alle anderen im Moment eingefroren sind, sondern das Anhalten und alle betrifft.

Wir haben uns nach Momo gesehnt und Miss Peregrine bekommen. Sie lässt die Tage einander gleichen, gibt uns nach dem Aufwachen den gleichen Sonnenschein, von dem wir wissen, dass wir ihn morgen wieder bekommen. Nur unser Wissen, das was wir vor dem letzen Mal schlafen gehen erlebt und worüber nachgedacht haben, bleibt erhalten und kann in dieser Schleife immer wieder erweitert, ergänzt, aufgedröselt, verworfen und neu begonnen werden.

Leider nicht jedem ist das Glück dieser kontemplativen Endlosigkeit beschert. Aber die Einschränkungen des tägliches Lebens (beinahe hätte ich „des täglichen Hamsters“ geschrieben, was nicht einer gewissen Ironie entbehrt), erlauben denjenigen, die – intrinsisch oder extrinisch motiviert, aus Überzeugung oder Notwendigkeit – den Rhythmus aufrecht und in den Köpfen der Menschen halten (müssen), immerhin eine kleine zeitliche Befreiung, die sie in sich und/oder in die Familie investieren können.

Ich gehöre nicht zu denjenigen, die der Familie einen heiligen Status bescheinigen. Den hatte sie nie und hat sie nach wie vor nicht. Aber die Familie (und im nächsten Schritt der Freundeskreis) ist eine geschlossene Einheit, in der man Geborgenheit, Stabilität und Unterstützung findet. Jetzt noch mehr. Und gerade in Krisenzeiten, wie wir sie gerade in Relation zu unserem normalen Leben erleben, können wir über die Bedeutung dieser ideellen Werte sinnieren, sie anderen zukommen lassen und selbst erfahren. Es geht nicht darum, dass jeder, der am Sofa sitzt, Hinz und Kunz rettet. Es genügt, dem nächsten zu helfen. Und da man, rein statistisch, jeden Menschen auf der Welt über maximal sieben Ecken kennt, wäre es doch schade, wenn wir die einmalige Gelegenheit, die sich uns zur Zeit bietet, ungenutzt verstreichen zu lassen, den Wert der Menschlichkeit wieder zu entdecken, den uns das moderne Gefüge der Arbeitswelt so unbarmherzig entrissen hat. (Monetäre Abgeltung inklusive.)

Blüten
(mir leider unbekannte) Blüten

Stell’ Dir vor, es ist Krise und keiner geht hin

Und das ist auch gut so.

Damit wären wir beim Thema: Der Corona-Pandemie, die inzwischen halb Europa in einen Geisterkontinent verwandelt hat.
(Den Rest findet man in den Supermärkten, Klopapier hamstern. So viel zu „Scheiß’ Di ned o!“)

Wie dem auch sei. Letztes Seminar auf Uni verschoben, Prüfung detto, den Erstjob etwas reduziert, um für den Zweitjob (Weiterführung an der Praktikumsstelle) Zeit zu haben, welche dank Zutrittssperren in Alten- und Pflegeheimen auch nicht mehr existent ist.

Dazu ein blöder *irgendein*-Virus (ja, ungefährlich!), der wirklich lange lästig war, bis mich mein Hausarzt ins Bett geschickt hat, aus dem mich mein Arbeitgeber heraus vorerst nicht braucht. Zum Glück ist die Stelle eine sehr sichere & das Einkommen ausreichend. Um mich muss ich mir also zumindest keine Sorgen machen.

Was also tun, wenn man aus einer 70-Stunden-Woche kommt und in eine de facto 0-Stunden-Woche geht? Ein Buch schreiben? Ja, ich hätte auch eine Idee, gar die Aussage dazu. Es fehlt nur etwas mehr Substanz, mehr Konzept. Kommt vielleicht noch.

Also habe ich angefangen, die Bücher zu lesen, zu denen ich nicht gekommen bin. Sind ja doch gute 8.000 Seiten, die sich seit Herbst in mein Regal geschlichen haben.

Ach ja: Meine Katzen kriegen sich gar nicht mehr ein vor Freude. So lange hatten sie mich noch nie praktisch am Stück daheim. Ich bin zum Turngerät mutiert, aber das ist in Ordnung.

Gloriette in Wien
Gloriette, Wien, im Gegenlicht, als die Welt noch in Ordnung war

Maß und Ziel

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ich die folgende Überlegung/Beobachtung nach Zufuhr von knapp anderthalb Liter viel zu viel Kürbiscremesuppe über den Tag verteilt (der Kürbis war ergiebiger, als ich dachte) schreibe, aber ein paar Worte über Maß und Maßlosigkeit sind, glaube ich, zu Weihnachten durchaus angebracht.

Es sollte das Fest der Liebe sein, die Familie sich zusammenfinden, gemeinsame Zeit verbringen, … Ich bin nicht religiös, die kulturelle Entwicklung von Weihnachten und dem Heiligabend im speziellen im Laufe der Jahrhunderte habe ich auch nicht erstöbert, aber es ist ersichtlich, dass Jahr für Jahr der Aufruf zum Übertrumpfen des Vorjahres durch die Medien hallt. Und zwar durch alle und die wurden mehr. (Subtext: Und simpler und reißerischer und marktschreierischer und gratis und vor allem umsonst.)

Nun ist es ein bekanntes Phänomen, dass Aspekte im Leben ein bestimmtes Klischee mit sich bringen, wir also eine Vorstellung von etwas (oder jemandem) haben, und diese Vorstellung in der Erwartung der Imitation mitunter bis in die Karikatur übertreiben.

Jean-Paul Sartre, der französische Philosoph des Existentialismus, hat in einem seiner Texte, die in einem französischen Café entstanden sind, eine Bemerkung zu dem Kellner notiert. „Der Kellner“, lautete es sinngemäß, „agiert übertrieben. Verbeugung, Gesten, Sprache, all das wirkt nicht mehr natürlich. Er ist kein Kellner, er spielt den Kellner. Und zwar anhand der Vorstellung, die wir in der Gesellschaft von einem Kellner haben auf eine überstilisierte und überdeutliche Art und Weise.“

Mit diesem Beschreibung im Hinterkopf lässt sich die Welt ganz anders betrachten. Vom Bild exaltierter Musiker des Mainstream, deren exaltierte Anhänger (direkt oder Anhänger dieser gar nicht mehr so kleinen Subkultur) das Straßenbild prägen, über die über Nachahmung hinausgeschossene Überstilisierung von Details bei Schmuck (groß, Gold, Glitzer), Autos (lange Motorhaube, kleine Fenster) und anderen Mitteln der zwanghaften Distinktion (von modernen Mobiltelefon aka „Smartphone“ über YSL-Taschen) bis zu Festen wie eben Weihnachten, das in der westlichen Konsumkultur zu einem massenphänomenalen Konsumrausch geworden ist, deren Ursprünge am Besten gar nicht mehr diskutiert werden, weil es ohnehin niemanden interessiert.

Wir haben – je nach Händler des Vertrauens: vier bis acht Wochen – Weihnachtsdrang hinter uns. Vier bis acht Wochen in denen uns ein Mehr suggeriert wurde. Mehr zu kaufen, mehr zu verschenken, selbst mehr zu haben und am Besten gleich Verträge für „sich und die Liebsten“.

Geschenke sagen über den Schenkenden für Gewöhnlich mehr aus, als über den Beschenkten. Zu Weihnachten noch mehr als bei Geburtstagen, denn im Dezember schwebt der Imperativ, alles etwas in die Hand zu drücken, wie ein Damoklesschwert über unseren Köpfen und am Ende verliert nur das Konto.

Ich schneide das Thema gerne immer wieder mal an, aber nie wird so deutlich, dass wir Überfluss mit Reichtum verwechseln, wie in der „fünften Jahreszeit“. Und das in einer Epoche, in der man sich in einem Satz damit brüstet, erstens wie viel man sich und zweitens wie günstig man gekauft hat. Überfluss und Reichtum gehörte in einer Zeit oder in einer Gesellschaft zusammen, in der es wenig gab und die Produktion aufwändig war. Heutzutage können wir in der „westlichen Welt“, die ungeahnte Stückzahlen so günstig wie noch nie (auch, weil wir auslagern) produzieren kann und die eigentlich genug hat, um von materiellem Besitz zu geistigen Errungenschaften übergehen zu können, dennoch nicht von dieser Korrelation lassen, die nur mehr am obersten Rand überhaupt einen kausalen Zusammenhang hat.

Die Fragen, die nun im Raum stehen, lauten: Wie viel Karikatur seiner Selbst verträgt ein Fest, verträgt eine Kultur? Ist es uns (noch oder überhaupt) möglich die Wende zu schaffen und nicht nur vereinzelt, sondern flächendeckend Selbstbild und Selbstwert nicht von Zeug abhängig zu machen? Und schaffen wir es, Rarität über Menge zu stellen?

Ich möchte nun den Blick auf die Pakete unter den Bäumen und auf den Tischen nicht weiter versperren. Habt, ihr lieben Leser, einen unterhaltsamen Abend und geruhsame Feiertage. Ich beschließe hiermit mein Jahr 2019.

Der Weg

Ich habe das mein NaNoWriMo-Projekt mal bei MyMorawa angelegt:

  • 978-3-99093-659-7 (Paperback)
  • 978-3-99093-660-3 (Hardcover)
  • 978-3-99093-661-0 (e-Book)

Ich bin halt unverbesserlich.
¯\_(ツ)_/¯

Den Inhalt überarbeite ich binnen der nächsten Woche und das Cover muss auch noch gemacht werden. Dann aber genügt ein Klick und – schwups – ist Roman #3 offiziell verfügbar.

schon wieder fertig

Diesmal mit Roman Nummer 3 im NaNoWriMo-Stil.

Bildschirmfoto 2019-11-18 um 22.28.19
NaNoWriMo-Gesamtziel und selbst gesetztes Tagesziel

Bildschirmfoto 2019-11-18 um 22.28.45
NaNoWriMo-Gesamtziel (samt Überschuss an Wörtern) & Zeichen

»Der Weg« bekommt diese Woche noch ein Cover, wird Korrektur gelesen und vielleicht noch gesetzt. Das muss ich noch klären.

Gehen wir wohlwollend von 272 bis 276 Seiten im Buchformat 12x19cm aus, immerhin muss noch ein Impressum rein.

Wobei ich Schlingel gestehen muss, bereits am 25.10.2019 begonnen zu haben. Nachdem ich heute, 18.11.2019 zumindest mit der Länge fertig geworden bin, sind das keine 30, sondern nur 25 Tage. Auch nicht schlecht. Ob’s nur Masse oder auch Klasse ist, müssen die Leser entscheiden. Ich bin zufrieden, so zufrieden ich halt sein kann.

Zu viel Schlaf?

Das geht?
Zugegeben: vermutlich schon, aber nicht bei mir.

Man kann mir ja vieles unterstellen. Rastlosigkeit und Ungeduld zum Beispiel.
Denn während „parallel“ langsam in den Listen der Buchhändler eintrifft, hatte ich eben die Befürchtung, zu viel Schlaf abzubekommen

Daher startete ich am 25.10. etwas verfrüht in den NaNoWriMo.
Ich liege gut im Rennen:

Bildschirmfoto 2019-11-12 um 22.12.18
Gesamtziel oben | Tagesziel unten

„Der Weg“, so der Arbeitstitel, wird im November noch fertig.
Mit der Veröffentlichung kann man im Dezember rechnen.

Sorry für den Lesestress. Lohnt sich aber!

Brückentage

Nachdem „parallel“ nur noch auf das OK wartet, ich mich bereits langsam beginne auf die Abschlussprüfung des Psychotherapeutischen Propädeutikums vorzubereiten – auch hier gibt es eine Arbeit zu schreiben – und ich „nur“ noch 400 Seiten Soziologie (aus Neugier) zu lesen vor mir habe, bleibt Luft zum … nun ja: arbeiten.

Da ich endlich im November ein bisschen durchatmen kann, habe ich mich entschlossen, beim NaNoWriMo mitzumachen, der entgegen seinem Namen längst nicht mehr national ist.

  • 1 Monat
  • 50.000 Wörter
  • „mal schauen, wo es uns hintreibt“ als Motto*

Das Projekt, das ich im Kopf habe, heißt „Der Weg“ (kann sein, dass sich das noch ändert) und wird weniger – weit weniger – aktionistisch als „parallel“ sein.

Für die klassischen Arbeitskreise, in denen sich Teilnehmer der Regionen zusammenfinden um dann gemeinsam einsam an ihren Projekten arbeiten, werde ich voraussichtlich dennoch keine Zeit haben. Vielleicht ergibt sich auch so der eine oder andere Kontakt. WordPress, Facebook, Forum auf NaNoWriMo, etc.

–––

*da ist sie wieder, die knackige Aufzählung.