der Lichtpunkt

Liebe Stephanie,

Der Vergleich mit dem Voyeur wäre mir ob der Konnotation des Begriffes wohl nicht in den Sinn gekommen. Aber Du hast Recht: Die reine Liebe zur Beobachtung liegt dem Schreibenden zugrunde.

Als hätten wir Facettenaugen, erfassen die die Umwelt, saugen auf, erkennen Parallelen und im Endeffekt auch uns selbst. Wir achten auf uns, so wie wir auf unsere Umgebung achten. Wir erkennen unsere Bewegungen, unsere Vorlieben und Spleens in anderen.

Wie sich ein Lichtstrahl von seinem Nachbarn unterscheidet, unterscheidet sich ein jeder Mensch von seinem Nachbarn.
Manchmal in Nuancen, oft aber ganz gravierend.

An uns liegt es, die Persönlichkeiten in ihre Bestandteile zu zerlegen und ihre Zusammensetzung zu erfassen. Der Blick des Schriftstellers ist ein Prisma, welches das Licht, das er aus seiner Umgebung aufnimmt, zerteilt und von allem und jedem einen kleinen Teil des Spektrums aufnimmt und im Kopf zu neuen changierenden Charakter wieder zusammensetzt.

„Fiat lux“ im Kopf. Eine Welt entsteht, bevölkert mit Individuen, die es nie gab und nie geben wird. Doch nicht wir sind die wahren Götter. Viel mehr machen wir die Leser zu welchen, die aus unseren Gedanken in ihren Köpfen lebhafte Welten machen.

Der Vorstellung, dass man den Schöpfer in seinen Werken findet, begegne ich mit Vorsicht. Natürlich sieht man die Dinge durch die Brille des Selbst, nimmt eher auf beziehungsweise nimmt stärker wahr, was man kennt, was man selbst ist. Und auch in der Verarbeitung denke ich lieber dreimal darüber nach, was meine Charaktere tun werden, um sie selbst sein zu lassen. Wie Kindern soll man ihnen nicht den eignen Willen aufoktroyieren, sondern sie nur führen, aber laufen lassen, wenn sie sich von einem weg entwickelt.

Die Protagonisten auf Papier sind ein Spiegel der breiten Masse: Sie haben andere Ansichten, sind Reibungs- & Projektionsflächen gleichermaßen. Sie sind quasi Antagonisten unserer Selbst. Wir sind, wie gesagt, nicht die Götter. Wir erschaffen keine Ebenbilder.

Wir Schriftsteller wollen die Gefühle erforschen. Alle Gefühle. Denn durch die Beschäftigung mit ihnen bilden wir ein Selbstbewusstsein und nicht bloße Selbstsicherheit, wie sie heutzutage an jeder Straßenecke zu finden ist.

So sitze ich, sitzen wir gerne im Café und beobachten die Menschen, wie sie ihrem Leben nachgehen und nachlaufen.

Ich habe mein kleines Notizbuch vor mir auf dem Tisch liegen. Der Stift griffbereit daneben. Die Tasse Kaffee schon zur Hälfte geleert. Und über mir bringt die Sonne die Baumkrone zum strahlen. Ich wünschte, ich könnte malen. So bleibt mir nur eine pittoreske Beschreibung.

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Aus der Reihe „literarische Briefe“, einem Gemeinschaftsprojekt mit Bloggerin Effi

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bekannte Gefilde

Liebe Stephanie,

Meine Reise ist leider schon zu Ende.
Die Ruhe, die ich suchte, habe ich nur bedingt gefunden.

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Ich ließ den Alltag hinter mir, um mich dem Unbekannten hinzugeben. Ich verließ die Umgebung, die meinen Kopf nicht mehr anzustrengen vermochte. Und ich traf auf neue Eindrücke. Viele neue Eindrücke. Zu viele, wie mir klar wurde. Der Kopf ist voll mit Neuem, müht sich ab, das Gesehene, Gehörte und Geschmeckte zu sortieren, zu vergleichen, zu bewerten.

Ich wollte den Gedanken freien Lauf lassen. Die rissen aus und galoppierten davon, wie die Pferde, auf deren Fluchtversuche die Worte Eskapaden und im Endeffekt auch der Eskapismus zurückgehen. Meine Gedanken kehrten am Abend wieder Heim, um in meinem Kopf zu schlafen. Es ist ein schönes Gefühl den Übergang vom Tag zur Nacht zu erleben, zu sehen, wie sich der große rote Feuerball ins Meer stürzt, und dabei die Bilder, die sich untertags angesammelt hatten, Revue passieren zu lassen. Endlich ist es dunkel genug, sodass sie wieder an die Oberfläche können und nicht von Neuem zurückgehalten werden.

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Doch die Reise war zu kurz. Viel zu kurz. Oft habe ich mir gewünscht, ich würde nicht an einem Roman arbeiten, sondern Kurzgeschichten schreiben. Aus jedem Bild ließe sich eine machen. Viele kleine Geschichten, die ein großes Ganzes ergeben. Oder vielleicht auch nicht. Wie es sich ergibt.

Für einen Roman wären die vielen gedanklichen Ausflüge, hätte ich sie zu Papier gebracht, nur Inkonsistenzen gewesen. Stattdessen suche ich Beständigkeit, damit mein Kopf in die Geschichte eintauchen kann. Eine dritte, vierte, fünfte Woche hätte mir gefallen. Die klassische Sommerfrische eben.

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So bin ich wieder im Alltag angekommen.
Der Ausblick ist nicht mehr vom Strand aus, sondern vom Balkon. Der Ausblick ist nicht mehr aufs Meer, sondern die Ausläufer des Großstadtdschungels. Die Abendsonne streift mich noch, das Verschwinden des tiefroten Balls muss ich mir allerdings wieder vorstellen.

Ich habe nun wieder ein Wohnzimmer, das ich mit Musik fluten kann. Johannes Girmindl, Buntspecht und auch Portishead, meine Stütze für den ersten Roman, helfen mir über die Leere des Zimmers hinweg und kreieren eine für mich nötige Untermalung, die mir, so widersinnig es auch klingen mag, bei der Konzentration hilft.

P.S.: Dein Einhorn ist mir leider nicht über den Weg gelaufen. Ich bleibe aber nicht lange im Lande. Bald Habenichts wieder die Gelegenheit nach ihm Ausschau zu halten.

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Aus der Reihe „literarische Briefe“, einem Gemeinschaftsprojekt mit Bloggerin Effi

streunen

Liebe Stephanie,

Ich streife durch das Land, mische mich in Städten und Dörfern unters Volk und beobachte sie vom geschützten Platz der Taverne aus. Mein liebster Fleck ist der Platz vorne im Eck. Dort, wo die Schatten der Sonnenschirme längst nicht mehr hinreichen, wo Trubel und Gemächlichkeit des täglichen Lebens gleichermaßen an einem vorbei ziehen, Hund und Katzen, die jedem und niemandem zugleich zu gehören scheinen, sich neugierig schnüffelnd herantasten, auf der Suche nach Aufmerksamkeit, Spiel, Zuneigung, auf jeden Fall aber auf der Suche nach einem Leckerbissen, so wie ich auf der Suche nach dem Besonderen bin, dem Moment, in dem man beginnt eine fremde Kultur zu verstehen, dem Moment, der auch im Repetitiven, der Monotonie liegen kann, sich aus den Hunderten und tausenden Gesichtern und Stimmen akkumuliert, die den Fluss bilden, der wie die Zeit an mir vorbeifließt.

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Es ist die Abgeschiedenheit und das Alleinsein, das mich lockt. Ich, der Beobachter, der selbst am Rand des Café und damit der Gesellschaft sitzt. Es ist ein Mittendrin, das mich aus den Interaktionen ausspart, das mich beobachtet, aber mit einer Teilnahmslosigkeit zur Kenntnis genommen werden lässt, die es mir ermöglicht, ohne eine Störung befürchten zu müssen, meine Gedanken schweifen zu lassen, so sie des Hier und Jetzt überdrüssig werden und ihrem Drang nach Freiheit nachgeben.

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Ich empfinde mein Dasein als Mix aus Leben und Alleinsein. Ich bin nie einsam, es gibt stets etwas, das meine Aufmerksamkeit erregt, Leben, das von mir beobachtet und niedergeschrieben werden will, aus dem ich mich aber tunlichst raushalte. Ich möchte es nicht stören, nicht an mich anpassen. Ich möchte es genießen, so wie der Mensch eigentlich die Natur genießen sollte: unbemerkt und ohne Spuren zu hinterlassen. Wobei: Das mit den Spuren, gebe ich zu, mag mir hoffentlich nicht gelingen, wenn ich denn, wie es wohl jeder Künstler hofft, gelesen werde und die Worte, die ich zu Papier bringe, die Menschen, die sie erreichen, bewegen.

Hier in der Zurückgezogenheit gebe ich mich der Illusion hin, dass Träume wahr werden. Und sei es nur im Kleinen. So bekommt der Kellner ein extra großes Trinkgeld. Für den weiten Weg, den ich ihn ein paar Mal laufen habe lassen. Und weil er vielleicht von einem knausrigen Touristen, der stundenlang einen Tisch belegt, weniger erwartet.

Siehe da: Jetzt habe ich doch tatsächlich einen Eindruck hinterlassen.

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Aus der Reihe „literarische Briefe“, einem Gemeinschaftsprojekt mit Bloggerin Effi

aufatmen

Liebe Stephanie,

Endlich bin ich im Urlaub. Nicht nur auf Urlaub, den ich daheim mit Erledigungen fülle, sondern wirklich weg. Weg aus der Stadt. Weg vom Trubel. Weg vom Alltag.

Ich liege am Strand unter einem Schirm aus Palmenblättern. Dahinter ist nur noch das Blau des Himmels, das sich in der Ferne am Horizont mit dem tiefen blau des Meeres trifft.

Und genauso, wie nur noch die Leichte der trockenen Blätter über mir schwebt, ist auch der Druck des Lebens verschwunden. Keine Last, die mich untern hält. Keine Notwendigkeit mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen zu sein. Nichts, das mich einengt.

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Ich kann atmen, bin förmlich inspiriert.
Ich kann denken. Die Phantasie auf Reisen schicken.

Ich habe einen Platz auf einer Anhöhe entdeckt. Vor mir eine pittoreske Bucht. Klein, aber reich an Steinformationen, die, wie Inselchen verstreut, aus dem Wasser lugen, nur darauf wartend, bewundert, entdeckt und erobert zu werden.

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Auf ihnen finden Geschichten statt, leben Liebende und toben Kriege.

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In der Hand ist nur mein Schreibgerät, mit dem ich den Ausblick an Dich in Worte fasse.

In der Hand ist nur mein Schreibgerät, mit dem ich den Figuren in meinem Roman wieder Leben einhauche. Sie werden wieder Wirklichkeit. Ich führe sie nicht. Ich lasse sie ziehen. Ich folge ihnen und sehe zu, wie sie ihre Leben meistern. Ich begleite sie in Freud und Leid und halte ihre Schicksale für alle Zeiten fest.

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Aus der Reihe „literarische Briefe“, einem Gemeinschaftsprojekt mit Bloggerin Effi

scheiß Technik

Mit dieser zugegeben harten Erkenntnis, die auch Peter Handke der Redakteurin in „Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte“ entgegen schmiss, wollte ich ursprünglich den Beitrag zum neuen Arbeitsplatz einleiten.

Ich, dem sein Notebook verreckt ist, bin mit den Jahren immer minimalistischer geworden. Nicht extrem – ich besitze doch ein halbes Duzend Leibchen – aber zu Viel des Guten ist eben genau das: Zu viel.

Das letzte Notebook hatte Leistung en masse. Wegen ebendieser Leistung habe ich es gekauft. Und ebendiese Leistung hat sich verabschiedet.
Das neue hat sehr wenig, ja praktisch keine Leistung. Das neue hat zwei Anschlüsse, einer davon ist für Kopfhörer. Das neue hat keinen Slot für DVDs. Das neue kann eines Gut: Mich mit Technik in Ruhe lassen. Und das bis zu 12 Stunden am Stück.

Generell finde ich, dass Technik dem Menschen dienen soll. Der Computer soll mich arbeiten lassen, nicht mir Arbeit machen. Er soll sich selbst administrieren und mir nicht auf den Geist gehen. Diese Eigenschaft habe ich bei Apple gefunden. Zumindest für meine Anwedungsfälle. Andere mögen das anders sehen.

Ich habe mich für ein Notebook entschieden, dass das kann, was ich brauche, und basta. Damit wurde es das extremste Notebook, das ich finden konnte. “Minimize to the max”, wie die Werbung einst verkündete.

Ja, ich habe auch das externe Superdrive-Laufwerk gekauft und, ja, auch einen Adapter, der aus einem USB-C-Anschluss einen USB-C-Anschluss fürs Aufladen, zwei SD-Kartenslots (micro und normal) und zwei normale USB-Ports macht.
Warum via Adapter? Weil ich das Zeug in 99% der Zeit, in der ich arbeite, nicht brauche. Und wozu soll ich es rumschleppen? Das liegt daheim und – ihr habt es erraten: – basta.

Ich nehme im Sommer auch das Liegetuch nicht permanent mit, weil ich ja vielleicht, eventuell doch mal irgendwo irgendwann dazu kommen könnte, für ein paar Minuten und er Sonne … Ihr merkt es.

Und weil der Sommer schon vor der Türe steht, noch ein Auszug.
Quasi als Einstimmung auf den Urlaub.

David war am griechischen Strand, unter ihm ein Liegetuch, darunter und ringsum nur heißer, fast weißer Sand. Am Kopfende lag seine Tasche mit zwei vollen Wasserflaschen, zu seinen Füßen lagen die Sandalen. Die Sonne knallte unerbittlich vom Himmel.

In der Ferne rauschte das Meer. Es war ein rhythmisches, aber stetes Rauschen, das der Stille, die ihn sonst umgab, auf eine angenehme Art vertrieb.

Er blickte aufs Meer hinaus. In der Ferne tummelten sich ein paar kleinere Boote, die von den Wellen in der weiten Bucht sanft gehoben und wieder abgesenkt wurden.

Diese Wellen bahnten sich stoisch ihren Weg zur Küste, zu ebenjenem Strand, auf dem David seine Ruhe gefunden hatte. Sie brachen spät, die kleinen Wellen. Die Gischt benetzte den ohnehin schon nassen Sand. Der Schaum breitete sich noch den einen oder anderen Meter aus, ehe er vom Sog der nächsten Welle zurück in die blauen Weiten gezogen wurde.

David genoss das Schauspiel, das ihm die Natur bot.
Er genoss die viele Zeit, die er zur Verfügung hatte. Das Fehlen jeglicher Notwendigkeit auf die Uhr zu schauen. Anhaltspunkt waren Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Während das Rot aufstieg und sich anschickte, sich hinter dem Horizont zur Ruhe zu betten, nahm er Frühstück und Abendbrot zu sich. Tagsüber reichte ihm Wasser, viel Wasser, und über Nacht genoss er die Temperaturen, die ins Erträgliche fielen und einen zarten Windhauch erzeugten. In der Nacht lag er nur mit einem dünnen Leintuch bedeckt bei offener Balkontüre im großen Bett des Hotels. Am Tag brauchte er nur eine Badehose, und ein Handtuch als Schutz vor dem Sand.

Und wenn ihm nicht nach liegen war, so stand er auf und spazierte den Strand entlang. Mal in die eine Richtung, mal in die andere. Mal mit der Sonne als Wegweiser, mal mit ihr im Rücken. Das einzige Ziel war der jeweils nächste Schritt. Mit Bedacht trat er auf, spürte den feinen Sand unter seinen Fußsohlen und zwischen seinen Zehen. Unter dem rechten Fuß, unter dem linken Fuß. Die Zehen beim Heben des Fußes gespreizt, um den Sand an Ort und Stelle zu belassen, den Abdruck zu bewahren.

Die Zeit, so schien es, kannte keinen Anfang und kein Ende. Sie gehörte ihm. Jede Stunde, jede Minute, jeder Moment war dazu da, von ihm genossen zu werden. Zeit verlor ihre Bedeutung. Mit der Zeit kam es ihm vor, als verlören die Worte ‚Stunde‘ und ‚Minute‘ ihre Bedeutung. Die Zeit, die sonst verrann, wie der Sand zwischen seinen Fingern, blieb ihm so konstant erhalten, wie der Sand am Strand, der, obwohl weggespült und weggeweht, nie weniger wird. Endlosigkeit als einziger Sinn der Existenz.

alles neu macht der Mai

Fast zumindest. Passiert ist es im April.

Seit dem vorletzten Beitrag weiß ich zwei Dinge:

  1. Auch ein Mac lügt. Genauer gesagt die interne Hardwarediagnose.
  2. Es war doch die Grafikkarte. Und ein Rechner, der nach belieben abschmiert ist nicht lustig. Geschweige denn vertrauenswürdig.

Leider gibt es, nach Aussage des Servicebetriebes keine Unterstützung mehr für ein MacBook Pro anno Herbst 2011. Daher wurde es ein neues.
Vom alten Extrem – das schnellste, das es gibt – bin ich nun zum neuen Extrem gewechselt: Das dünste, das es gibt.

Während mich Snoopy und Woodstock, welche am Lagerfeuer das Apple Logo grillten, sechs Jahre lang treu begleitet haben, weicht nun Totoro nicht mehr von meiner Seite.

Mein neuer Arbeitsplatz sieht nun so aus:

Und weil es sich auf dem schlangen Teil so gut tippt, hatte ich gleich mal einen Schreibschub am Wochenende. Noch ein Kapitel ist bald fertig. Wobei ich für mich zwar einen groben formellen Umfang definiert habe, aber im Endeffekt unter „fertig“ dann doch einen Handlungsstrang verstehe.

Hämische Kommentare über das ultra-schlanke, reduzierte MacBook (retina) nehme ich gerne entgegen. Ich weiß, warum ich es habe, und das genügt mir.

aufführen und anführen

Anführungszeichen – ein persönliches Hadern.

Das Deutschen kennt eigentlich diese Anführungszeichen: „“ und »«
(auch in der einfachen Form ‚‘ und ›‹), wobei die Winkelchen aus dem Französischen kommen.

Obwohl „“ für richtiger sind, finde ich »« lesbarer – vor allem, wenn danach ein Beistrich kommt –, weshalb ich es gerne nutze.

Im aktuellen Projekt wollte ich von „“ auf »« wechseln. Dank „Suchen und ersetzen“ ist das eine Sache von Sekunden.

Und nun zur Statistik: „parallel“ hat zur Zeit

  • 1376 öffnende Anführungszeichen
  • aber 1373 schließende
  • 73 öffnende einfache
  • aber nur 71 schließende

*?*

Ich bin so neugierig, ob ich die fehlenden finde. ^^